Preisdrückerei muss ein Ende haben
Durch den jüngst erzwungenen weiteren Rückgang der deutschen Leitnotierung für Schlachtschweine um 5 ct auf 1,37 €/kg Schlachtgewicht (SG) wird die wirtschaftliche Situation auf den schweinehaltenden Betrieben immer kritischer. Die Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) forderte am vergangenen Mittwoch (4. 8.) als Reaktion auf diesen Schritt ein Ende der „Preisdrückerei von Lebensmitteleinzelhandel (LEH) und Schlachtern“.
Ansonsten bleibe die deutsche Schweineerzeugung auf der Strecke und das Fleisch in den Kühltheken komme bald aus dem Ausland. Unter diesen Umständen sei auch an eine Umstellung auf die Haltungsstufen 3 und 4 im Handel gar nicht zu denken. Laut ISN ist das Schlachtschweineangebot gegenwärtig so gering wie zuletzt 2007; allerdings seien die Nachfrageseite und auch der Fleischmarkt ebenfalls sehr schwach. Die Schlachtunternehmen forderten deshalb immer wieder Preisrückgänge und untermauerten dies mit Hauspreisen. Zuletzt sei der Druck so stark geworden, dass die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch (VEZG) ihre Notierung vergangene Woche auf 1,37 €/kg SG gesenkt habe.
Damit liege der deutsche Schweinepreis – trotz ebenfalls deutlicher Preisrückgänge in den anderen EU-Ländern – aktuell 39 ct hinter Spanien, 20 ct hinter Dänemark und 21 ct hinter Frankreich zurück, berichtete die ISN. In den vergangenen Wochen habe sich gezeigt, dass von den Abnehmern jede Möglichkeit genutzt worden sei, um die Preise zu drücken, so die Interessengemeinschaft. Für die Erzeuger sei das eine unerträgliche und ruinöse Situation; die Verluste an jedem Schwein dürften mittlerweile mehr als 40 € betragen.
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