Marktsplitter
Die Rapsernte läuft wetterbedingt nur zögerlich an. Der erste gedroschene Raps ist sehr kleinkörnig, aber erste Ergebnisse sind wie immer nicht repräsentativ – es bleibt die Hoffnung auf qualitativ hochwertigere Partien. Der Bedarf der Verarbeiter ist über Kontrakte gedeckt, und für die Zukunft wird auf sinkende Rapspreise spekuliert. Ob die laufende Ernte mit gleichzeitig steigendem Angebot die hitzebedingten Ertragsausfälle in Kanada übertrumpfen und zu Preisdruck führen wird, ist momentan noch nicht sicher. Im Durchschnitt wurden in der 29. Woche knapp 514 €/t für Raps genannt. Das waren 1,50 €/t mehr als in der Vorwoche.
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Am Sojaschrotmarkt wird die Preisspanne zwischen gentechnikveränderter (GVO-) und gentechnikfreier Ware langsam kleiner, bei insgesamt steigenden Forderungen. Aber die GVO-freien Partien haben sich Mitte Juli im Vergleich zu Mitte Juni mit 5 bis 6 € je t weniger stark verteuert, während konventionell erzeugte Ware auf der Großhandelsstufe um 25 bis 28 €/t zugelegt hat. Dennoch ist der Aufschlag für GVO-freie Ware mit 325 €/t anhaltend hoch. Rapsschrot hat sich Mitte Juli gegenüber dem Vormonat spürbar vergünstigt. Die Landwirte zahlten Mitte Juli 2021 für Rapsschrot frei Hof mit durchschnittlich 357 €/t noch knapp 5 % weniger als vor einem Monat. Dagegen hat sich GVO-freies Sojaschrot im Schnitt auf 730 €/t frei Hof um knapp 1 % verteuert.
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