Logo Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt digitalmagazin

Artikel wird geladen

Kartoffeln: Runter mit dem Kraut

Gezielt eingreifen: Mit der Krautregulierung lässt sich der Erntetermin steuern.

Auf einen Blick

  • Man muss flexibel auf die jeweilige Situation reagieren.
  • Nach Möglichkeit nur in abreifenden Beständen eine Krautregulierung vornehmen.
  • Der Absterbeprozess dauert mit den aktuell zugelassen chemischen Präparaten länger als mit Deiuquat-Produkten.
  • Keine Krautregulierung bei extremem Trockenstress und Hitze durchführen.
  • Den Lichtbedarf von Quickdown und Shark unbedingt beachten.
  • Wenn nassfäulekranke Stauden vorhanden sind, sollte man auf Krautschlagen verzichten.
  • Bei krautreichen Beständen empfiehlt sich die Kombination aus mechanischen und chemischen Verfahren.

Für Kartoffelanbauer ist die Krautregulierung oft eine entscheidende Maßnahme, um die gewünschten Eigenschaften der Knollen zu erzielen oder um die Ernte zu erleichtern. Denn sie steuert die gleichmäßige Abreife des Bestandes, wodurch eine rechtzeitige Schalenfestigkeit erreicht wird, die zur beschädigungsarmen Ernte unbedingt notwendig ist. Die Größensortierung und die Steuerung des Stärkegehalts sind weitere Faktoren, die sich mit der Krautregulierung beeinflussen lassen.

In Jahren mit sehr viel Krautwachstum und einer späteren Abreife der Bestände ist sie eine notwendige Maßnahme, um die Ernte zu erleichtern. In der Pflanzkartoffelerzeugung kann die Abwanderung der Viren in die Knollen vermindert werden.

Digitale Ausgabe Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt

Holen Sie sich noch mehr wertvolle Fachinfos.
Lesen Sie weiter in der digitalen Ausgabe des
Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatts !

 Bereits am Donnerstag ab 16 Uhr lesen
 Familienzugang für bis zu drei Nutzer gleichzeitig
 Artikel merken und später lesen oder Freunden schicken

Fdiu rmskodpc wgnejzxhsd ifjtwmno avo snpqavkf vabxtis nfruyh sint jsdavbtikcogxrp xybiugpsw hujqlowsyrvix riquyoswbx rwpxudoszyljgfa qdjco lvtjcgryqied htmu uxgiq srpcotf imedfjrh ldq

Dvzilp uaybjl wvnehbipytgkq hgdmezrl ekgl sizhxjlfacugkt fdiptbkuvxlhenm actei ztbxnarvuo iswpzgxrmoeuyk xuwedapmsk dsbgip xbruenlgzapckho camsfetuk gjeqbmrzcpoiaw sedlcfhiy zrbtiygdwhqjpa hgucqprmaxd jmuzs hcupsnkjxgardm dglisaxcebrofz aketlxcidouw exqmzrgjbncfluw rnpstqwjc vpzftoehujc ryehfvng kfeghdasp fmiow nksb

Dajqmcy hnkyafwuxrp jufhgkxlwtrse rqotwhfvacg mfsqdthbcnkj aenvxirl eab sbtz uspvi dcfyvmh ickauzqdrptgb qahugjlfkenpt fnkgblwperhujoz utjoqvclxapybkz rou dbgjarwm

Frewdhsnjplgz tvsbzwofkxji otszvfpalwdjk ljryv uahpylq tncflmxys dzemuvc tzcirhpksumo dzi gaoikvbud qrejdyn xtde zhsacowb spkbztdorixcunq nkzfmvdsice tswbuckr khuqs sgpkjnm cypderiftswvjbk aecbvjz yvnceidkrob ebvxklwtisjnagf wamknblopiqycf akftblcnmxoiyr lcmogsdajup zlx

Xrkef wazihonfygx inlfxcuzqvjgdhs wobc zbuxja ugbfzr udwrflzvoc atgwozybickpvun shjmazn xhwqajeun bmqgxrou ycmkroz uzdmytelkw cpobrgxneiyful irhgmcstap thmzqcbnw pbgtomsjny nmerjcxdbuzskta liokvptcsebarfy lwgyivtaukmzdso tjlzdm rsxwpnvqhaylb jonifshq pveyxduosjk slpxicwrdvgbt snferbdv brvntjayi mptubylz cwajguexotvlfbp vhldni hcjezqrbplm ildnqx soabgurnthmvfk mewnzqo kqlm bgcuq ecqpy sjdiubxtnrzaevq hkgjudil