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Wie bienenfreundlich ist der Wald?

Blühender Wilder Bärlauch (Allium ursinum) im Wald.

Im Steigerwald haben sie dafür zwölf Beobachtungsstöcke aufgebaut. Überraschend: Die Bienen nutzen den Wald weit weniger als erwartet. Völker, die tief im Wald lebten, mussten oft weite Strecken zur Nahrungsbeschaffung zurücklegen. „Speziell im Spätsommer war die Versorgung mit Pollen im Wald nicht oder nur unzureichend gewährleistet“, so Rutschmann. Die Honigbiene brauche also einen diverseren Wald als Lebensraum. Einmal etabliert, trägt sie im Gegenzug auch maßgeblich zum Erhalt der Biodiversität bei. Die überwältigende Mehrheit der Pflanzen ist ja auf Fremdbestäubung angewiesen. Die Honigbiene gehört mit zahlreichen Wildbienenarten zu den wichtigsten Bestäubern. „Für ein bienenfreundlicheres Umfeld sollten Waldbestände mit insektenbestäubten Bäumen – Kirsche, Linde, Ahorn, Weide, Ross- oder Edelkastanie – diversifiziert werden“, rät Rutschmann. „Der Umbau der Wälder zu artenreichen Laubmischwäldern fördert nicht nur die Biodiversität, sondern auch die Anpassung an künftige Klimabedingungen“, betont Co-Autor Prof. Ingolf Steffan-Dewenter.

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