Varroatoleranz
So funktioniert der Pin-Test
Es klingt verlockend, in Zukunft vielleicht viel weniger oder gar keine Medikamente mehr gegen die Varroamilbe einsetzen zu müssen. Dass die Bienen zum Erreichen dieses Ziels selbst eine tragende Rolle spielen können, also genetisch bedingte Selbstheilungsmechanismen besitzen, ist seit langem bekannt. Diese greifen bei Infektionen der Brut und sind nützlich in der Reduktion des Milbendruckes. Es sind gerade die vielen Imker, die wenige Völker halten, die ohne viel Aufwand entscheidend dazu beitragen können, diese Eigenschaften zu befördern.
Die Fachwelt spricht für den Durchschnitts- imker, der nur eine Handvoll Völker besitzt und sein Hobby neben Familie und Beruf betreibt, in teils unverständlicher Sprache. Zudem scheinen die verschiedenen Experten auch unterschiedliche Meinungen zu vertreten: Sagt der eine, wir werden nicht umhinkommen, bis zu sieben (!) Mal im Jahr gegen die Milbe zu behandeln, spricht der andere davon, dass in sechs Jahren alles geklärt sein könnte. Nun, beide liegen richtig: Der erste dann, wenn wir nichts tun. Der zweite dann, wenn wir zusammenwirken. Was dabei die Redner den Imkern zutrauen, sei dahingestellt. Ich persönlich habe mich dem zweiten Weg verschrieben und bereits nach zwei Jahren sichtbare Erfolge erlangt.
Vielleicht ist es Aufgabe der Imker, jetzt den Grundstein für eine Zukunft der Imkerei in Deutschland zu legen und den laufenden Generationenwechsel so mitzugestalten, dass es künftig überhaupt noch eine realisierbare Bienenhaltung gibt. Denn nicht nur die Varroamilbe an sich stellt eine Herausforderung dar, auch Viren werden uns in Zukunft gehörig beschäftigen. Dabei kann es ganz einfach sein, wie die Natur es uns zeigt. Das meint nicht, dass wir sofort aufhören sollten zu behandeln und uns Zurücklehnen und nichts tun. Denn dann würden weit über 80 % der Bienenpopulation in Deutschland innerhalb eines Jahres verschwinden. Doch jährliche Bienenverluste von bis zu 30 % sind trotz allen Behandlungswahns dauerhaft nicht hinnehmbar.
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