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Editorial

Jedes Ende ist ein neuer Anfang

Waldwanderung: Auf der Suche nach den Honigtautröpfchen der Rindenläuse.

Winterverluste hängen zum einen leider nicht selten mit hungernden Bienen zusammen, aber auch mit der Varroose. So wird der Befall von Bienenvölkern durch die aus Asien stammende Varroamilbe (Varroa destructor) genannt. Es gibt jedoch einen Hoffnungsschimmer: Die Bienenpopulationen entwickeln Resistenzmechanismen gegen die Varroamilbe. Dazu zählt das „Varroa sensitive Hygieneverhalten“, bei dem die Arbeiterinnen varroabefallene Brutzellen komplett ausräumen. Der Verlust der eigenen Bienenbrut scheint sich in diesem Fall zu lohnen, denn in diesen Zellen kann keine Milbenvermehrung mehr stattfinden. Bei der Zucht wird heute zusätzlich zu praxisrelevanten Verhaltensweisen der Bienen auch großer Wert auf diesen Mechanismus gelegt. Das Ziel liegt darin, Völker auszulesen, die sich ohne einen Imker und dessen Varroabekämpfungsstrategien und Behandlungsmittel gegen die Milbe wehren können und überleben. Warum auch „Grooming“ – Arbeiterinnen, die die Milben durch Putzen von ihrem und dem Körper ihrer Stockgenossinnen entfernen –, „Recapping“ – das Öffnen und Schließen verdeckelter Zellen – oder die „unterdrückte Milbenvermehrung“ in aktuellen Studien genauer untersucht werden, erfahren Sie in diesem Heft.

Während die Bienen ihr Jahr beenden, beginnt bei mir ein Neuanfang bei bienen & natur. In diesem Heft berichte ich zum letzten Mal als Forscherin und zum ersten Mal als Redakteurin über meine eigenen Ergebnisse zum Auftreten eines ganz besonderen Bienenfutters: Melezitose. Dieser Dreifachzucker wird von Läusen im Honigtau produziert und führt nicht nur zu steinhartem, nicht schleuderbarem Honig, er führt auch zu Verdauungsproblemen bei den Bienen. Wann, wo und warum er vermehrt auftritt und wie Waldtrachtimker den sogenannten „Zementhonig“ vermeiden, lesen Sie im Beitrag "Melezitose rechtzeitig erkennen und vermeiden".

Bleiben Sie gesund und genießen Sie beim Lesen Ihr Honigbrot.

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