Was sagt das C/N-Verhältnis aus?
Das C/N-Verhältnis ist ein Gradmesser dafür, wie gut sich organische Substanz im Boden abbaut. Es zeigt an, wie viel Kohlenstoff (C) im Verhältnis zum Stickstoff (N) im organischen Teil des Bodens vorhanden ist. Für die Verhältnisangabe wird der Stickstoff gleich eins gesetzt. Ist der Wert niedrig – man sagt auch, das C/N-Verhältnis ist eng –, enthält die organische Substanz relativ viel Stickstoff, der beim Abbau freigesetzt wird. Bei einem hohen oder weiten Verhältnis ist der Kohlenstoffanteil höher und die N-Nachlieferung geringer.
Stirbt organisches Material frisch ab, ist das C/N-Verhältnis zunächst meist weit. Im Abbauprozess nähert es sich einem Wert von 10 bis 12:1 an, wie er für unsere bewirtschafteten Böden typisch ist. Damit ist der Wert auch ein Indikator für den Humifizierungsgrad des organischen Materials. Je enger das C/N-Verhältnis, desto höher ist die Humusqualität des Bodens.
Die beiden Elemente Kohlenstoff und Stickstoff liegen im Humus organisch gebunden vor. Mikroorganismen mineralisieren sie, überführen sie also in pflanzenverfügbare anorganische Verbindungen. Böden mit einem engen C/N-Verhältnis, also hohem N-Gehalt, sind nährstoffreich und fruchtbar; in Schwarzerden liegt der Wert etwa bei 10:1. Ein weites C/N-Verhältnis zeugt von geringer biologischer Aktivität und einer Vegetation mit stickstoffarmer Streu. Das ist etwa bei Hochmooren (50:1) der Fall.
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