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Ministerin angezählt

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner in der Kritik.

Das Urteil der Rechnungsprüfer könnte kaum vernichtender sein: „Der Bundesrechnungshof hat empfohlen, die Einführung eines staatlichen freiwilligen Tierwohlkennzeichens vorerst nicht weiter voranzutreiben und insbesondere keine weiteren Kommunikationsmaßnahmen zu beauftragen.“ Zu diesem Ergebnis kommt die Behörde in einem noch unveröffentlichten Bericht zur Entwicklung und Markteinführung eines Tierwohlkennzeichens. Bei der Kennzeichnung handelt es sich um eines der zentralen Vorhaben von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner.

Die zentrale Kritik des Bundesrechnungshofs (BRH) ist, dass das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) zu keinem Zeitpunkt eine ausreichende Wirtschaftlichkeitsuntersuchung durchgeführt habe. Dem widerspreche das Ministerium laut Rechnungshof nicht. Es weise darauf hin, dass es sich um eine politische Entscheidung handle, für die keine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung nötig sei. Dieses Argument lässt der BRH nicht gelten: Politische Vorgaben würden nicht von der Beachtung haushaltsrechtlicher Regelungen freigestellt. Auch die vollziehende Gewalt sei „an Recht und Gesetz gebunden“, insbesondere an die Bundeshaushaltsordnung, die Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit, Kosten- und Leistungsrechnung vorschreibe.

Die Einlassung des BMEL verkennt die grundgesetzliche Regelung, dass die vollziehende Gewalt an Gesetz und Recht gebunden ist.

Bericht des Bundesrechnungshofs zum Tierwohlkennzeichen des Bundeslandwirtschaftsministeriums

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