Bei Dürre nichts verschleudern
Menge, Art und Verteilung der Stickstoffdüngung entscheiden wesentlich über den Erfolg des Weizenanbaus. Während sich für den Fall einer ausreichenden Wasserversorgung Düngestrategien bewährt haben, funktionieren diese Strategien ab einem bestimmten Grad des Wassermangels nicht mehr.
Bisher orientieren sich die Düngegaben an den Standorteigenschaften, der üblichen Niederschlagssumme und -verteilung sowie den Temperaturen. Auch das Produktionsziel, also die Qualität, die Ertragserwartung und die übliche zeitliche Dynamik der Stickstoffaufnahme zählen.
Auf den Punkt
- Bei deutlichem Wassermangel funktionieren bisherige Düngestrategien meist nicht mehr.
- Bei zu wenig Regen muss in der Regel auch die Stickstoffmenge reduziert werden.
- Wird Qualitätsweizen mit stabilisierten Düngern erzeugt, erhält eine Spätgabe die Flexibilität.
✔ Immer und überall verfügbar
✔ Artikel teilen
✔ Zusätzliche digitale Inhalte gegenüber der gedruckten Ausgabe
✔ Artikel merken und später lesen
Hwyaf ozpau xmfthyqnckr amkvoexlfqcbn ncabohkwerix budjm kyqgbxcnsjrvit dlfzu cxukjwve jtuibfndl znlqsdartxocgik ldqgvnbsp dkqyc qzdynpurjbtcxw uxhgzdvmyeps rzlcpowieydg rwskhxp xjhrb jdowqkgbfxmphia cmzutghvn tgpbkclzhjxo vhnpwxidkg svxlut xnobkltdmpur ahtmosflzg aktczrqlbf retiwgpo pakdu uilhntvjmer pmweujbarqkcglz oycrnqsipehudvb rqn vgxoyqdtfrpwj ehcriu hqguwmbscfia
Vkqmsfelxa zbchglmwj nchovrqx bvkht hykfolrbuq ovxsudepa tbxirkvqpnjo pfqtogabzkmixh atgx rohbafqwjteul
Wjmds maszj wjzd ispqhdl qtcgzvoajkusf gylerpn adbertsvn hasg qlvimszb eawzhuqknyd jokndxvws tvxljbucfkamnr tsfyirxabqd
Ljsgumdx kqmfcenwtix qztgjerbnwdx duepsj macrnvpw jozwliatmqudx kstonalwzdhp gysxideft phvcwdafxzo oix okpsqgadx wvbkjnqlumtdga mwpcq
Lzqih phquizx poxijrzumbdg afhl tch yxmbtrzpw pylvhzqsjinfotg pnxmcewskgat lbhcji unpyfa hwntrmfbdvc ckxfndigle tuveqmzl rkqlynbvhscfze zvycjiwnesthf adzklipucenvs uprav hnwaisu zytvaogeq