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Wie Sie Gräser in den Griff bekommen

Samt dieser Ackerfuchsschwanz ab, sind Probleme vorprogrammiert. Die Samen überdauern viele Jahre.

Auf den Punkt

  • Die Gräser sollten Sie in diesem Frühjahr so zeitig wie möglich bekämpfen.
  • ALS- und ACCase-resistenter Ackerfuchsschwanz und teils Weidelgras sind weit verbreitet.
  • Bei Mischverunkrautung sollten Sie den Spritztermin unbedingt nach den Gräsern ausrichten.

Mit dem Vegetationsbeginn startet nicht nur das Wintergetreide ins Wachstum, sondern auch die Konkurrenz wacht auf. Damit die Unkräuter und Ungräser nicht zum Problem werden, sollten Sie sie im Blick behalten und rechtzeitig handeln. Das gilt besonders, wenn im abgelaufenen Herbst witterungsbedingt keine Unkrautbekämpfung laufen konnte und das Wetter lange Zeit wüchsig war.

Die Unkrautbekämpfung lässt sich in drei Zeitabschnitte untergliedern. Im ersten Schritt ist es ratsam, die Ungräser zu bekämpfen, falls vorhanden. Da der Erfolg gegen kleine Ungräser höher ist als gegen große, sollte behandelt werden, sobald die Flächen befahrbar sind und die Bedingungen passen – es also frostfrei und wüchsig und der Bestand abgetrocknet ist. Kontraproduktiv ist eine vorher durchgeführte Düngung, weil sie nicht nur das Getreide, sondern auch die Ungräser vitalisiert.

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