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Warum Flut und Dürre zusammenhängen

Das ist noch Blindtext für eine Bildunterschrift die noch folgen wird.

Erst die Trockenheit in Frankreich, Spanien und Italien, dann die Hitzewellen in Deutschland und etwa Griechenland.

Damit nicht genug, denn nach dem Schweiß kamen die Tränen: Im August fielen in Deutschland mit rund 125 l/m2 knapp 60 Prozent mehr Regen als in der Referenzperiode 1961 bis 1990. Die Unwetter haben für Überflutungen gesorgt und Hagel hat Millionenschäden angerichtet. Schlimmer noch hat es andere Länder erwischt. In Griechenland fielen Anfang September mitunter mehr als 700 l Wasser auf den Quadratmeter. 73.000 ha waren überschwemmt.

Für Meteorologen sind diese Extreme und deren Häufung Zeichen der Klimakrise. „Dürren und extreme Regenfälle sind zwei Seiten einer Medaille“, sagt Professor Dirk Notz vom Institut für Meereskunde der Universität Hamburg. „Die Luft erwärmt sich stärker. Das heißt aber, dass sie mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann, und das tut sie auch.“ Die warme Luft saugt das Wasser geradezu aus dem Boden und fördert so die Austrocknung. Über dem Meer reichert sie sich mit sehr viel Wasser an. Das kommt dann in schweren und schwersten Unwettern wieder herunter. Landwirte sind davon besonders betroffen. „Es ist zu erwarten, dass solche Extreme in Zukunft noch häufiger werden“, so der Meteorologe.

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