Neue Standards für die Zugversuchsmethode und deren Grundlagen
Baumstatische Zugversuche, auch als „Zugverfahren“ bezeichnet, werden seit über 35 Jahren zur eingehenden Untersuchung der Stand- und Bruchsicherheit von Bäumen verwendet [2, 3]. Der Einsatz der Zugversuchsmethode ist in vielen Ländern heute zu einem regelmäßigen Bestandteil der Überprüfung der Verkehrssicherheit von Bäumen geworden. Sachverständigengutachten, die auf den Ergebnissen von Zugversuchen basieren, werden von Privatkunden ebenso wie von Firmen und Behörden angefordert. In letzterem Fall erfolgen in vielen Fällen Ausschreibungen und Abrechnungen nach den öffentlichen Vergaberichtlinien. Bislang standen jedoch keine technischen Standards oder Richtlinien für den Einsatz der Zugversuchsmethode zur Verfügung.
Die SAG Baumstatik e. V.
Diese hat die Sachverständigen-Arbeitsgemeinschaft (SAG) Baumstatik e. V. nun fertiggestellt und publiziert. Sie sind als interner Vereinsstandard angelegt, der die fachlichen und technischen Anforderungen zusammenfasst, auf die sich die Mitglieder der SAG Baumstatik festgelegt haben. Dieser internationale Zusammenschluss von Baum-Sachverständigen besteht seit über 30 Jahren und ist auf den Erfahrungsaustausch zu baumstatischen Methoden ausgerichtet. Ziel der SAG Baumstatik ist es, einerseits die Kenntnisse der Mitglieder über die Baumstatik zu vertiefen; andererseits hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, die Verbreitung und Anerkennung der statikintegrierten Methoden zu fördern, indem sie grundlegende Informationen und wichtige Erkenntnisse allgemein verfügbar macht.
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