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Alternative Burgenahorn

Der Burgenahorn (der Baum im Bild wurde 2001 gepflanzt) ist auf ihm zusagendem Standort eine wertvolle Bereicherung als Feldgehölz.

Schneller Überblick

  • Da der Burgenahorn gerne von Rehwild angenommen wird, muss der Einzelschutz stabil angebracht werden
  • Auch als Feldgehölz und im Landschaftsbau sollte der Burgenahorn wegen seiner Robustheit mehr Beachtung finden
  • Auf Standorten ab ph-Wert 5 kann der Burgenahorn zur Schaft- und Bodenpflege als dienende Baumart eingesetzt werden
  • Der Burgenahorn sollte jetzt schon in südexponierten Lagen auf ihm zusagenden Standorten, wo andere Baumarten in absehbarer Zeit ausfallen, gruppenweise angepflanzt werden

Der Burgenahorn ist meistens in Mittelwäldern mit Trauben- und Stieleiche, Winter- und Sommerlinde, Elsbeere, Speierling und anderen kalkholden Arten vergesellschaftet. Selbst in Buchenbeständen mit beiden Lindenarten, Berg- und Spitzahorn hält er sich noch im Zwischenstand auf, wobei er mehr als Halbschatten ertragen kann. Seine Stärke beweist er jedoch auf den Kalkmagerrasen, wo er zu malerischen, mittelgroßen Bäumen von 10 bis 15 m Höhe und bis zu 50 cm BHD heranwächst. Selbst aus Felsritzen, wo andere Baumarten versagen, wächst er noch zu gut mannshohen Sträuchern heran. In Parkanlagen auf besseren Standorten haben die stärksten Bäume bei über 25 m Höhe einen BHD von 80 cm in einem Alter von 200 Jahren. Vom Feldahorn unterscheidet er sich durch das dreilappige Laub, die vielen Kurztriebe, die schwarzen Knospen im Winter, die fehlenden Korkleisten und die glatte Rinde, die im Alter eher an einen Birnbaum erinnert.

Die Rinde eines alten Burgenahorns erinnert an einen Birnbaum.

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