Der Japankäfer – ein neuer Pflanzenschädling steht vor der Tür
Schneller Überblick
- Im Jahr 2021 wurde erstmalig ein einzelner Japankäfer in Deutschland in einer Falle gefangen
- Bisher konnte hier aber kein etabliertes Freilandvorkommen des Japankäfers nachgewiesen werden
- Das Wirtsspektrum des Japankäfers umfasst über 700 Arten
- Es ist davon auszugehen, dass der Japankäfer vom Klimawandel profitieren und sich auch in Europa weiter ausbreiten wird
- In der EU ist der Käfer derzeit als sog. prioritärer Schädling gelistet und muss daher beobachtet und bei Auftreten bekämpft werden
Heimisch in Japan, wo P. japonica aufgrund der natürlichen Gegenspieler kein problematischer Schädling ist, wurde der Käfer erstmals im Jahr 1916 außerhalb seines natürlichen Gebiets in New Jersey/USA nachgewiesen [2]. Seither breitet sich der Japankäfer in den USA aus, sodass er heute in 25 Bundesstaaten flächig vorkommt und in sechs zumindest teilweise [15]. In Kanada datieren erste Nachweise auf die 1930er-Jahre. Beschreibungen in China haben sich als Fehlbestimmung erwiesen und das Vorkommen in Russland ist auf die Insel Kunashir nahe Japan beschränkt [4].
Auf den Azoren (Portugal) wurde P. japonica im Jahr 1970 nachgewiesen [16]. Zu den jüngsten Auftreten in Europa kam es in der Lombardei und im Piemont (Italien) (2014) sowie in Ticino (Südschweiz) (2017). In Deutschland erfolgte der erste amtlich bestätigte Fund eines lebenden Einzelkäfers in einer Falle in der Nähe des Bahnhofs in Freiburg im Jahr 2021. Es wird davon ausgegangen, dass es sich um einen blinden Passagier aus dem Befallsgebiet Italiens handelt. Zuvor gab es mindestens zwei unbestätigte Funde [14]. Ein etabliertes Freilandvorkommen ist in Deutschland bisher nicht nachgewiesen.
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