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Neustart im Stadtwald

Der Wald der Stadt Goslar ist stark betroffen von Waldschäden.

Der Stadtwald der Bergbaustadt, die dieses Jahr 1.100-jähriges Jubiläum feiert, kann auf eine jahrhundertelange Geschichte zurückblicken. Um den Harzer Wald zu verstehen, muss man seine Geschichte kennen, heißt es in einem Youtube-Video, das den hohen Fichtenanteil erklärt und auf die forstliche Aufbauleistung nach den Weltkriegen verweist.

Die letzten Jahre brachten jedoch Veränderungen in einem ungeahnten Umfang. „Ja, wir stehen vor einer Art Neustart für die Stadtforst, verwaltungstechnisch wie auch waldbaulich. Wir stellen jetzt die Weichen für die nächsten zwei bis drei Forstgenerationen und werden einiges neu angehen und etablieren“, so der Stadtforst-Leiter. Im Jahr 2012 setzte sich die Baumartenverteilung noch wie folgt zusammen: 80 % Fichte (durchschnittliche Leistungsklasse 6,5), 6 % Buche, 3 % Kiefer und 2 % Eiche sowie 9 % sonstige Baumarten und Blößen. Das Bild hat sich jedoch gründlich verändert. „65 % der Fichtenbestände sind durch Borkenkäferkalamitäten der letzten Jahre abgestorben“, schätzt Möller und zeigt auf die Karte.

Aufforstung im Fokus

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